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60 Jahre nach „Dr. Nein “. Ursula Andress rechnet mit den Bond Makern ab.

Ursula Andress, die 2017 hier in Rom ist, ist sauer auf die Macher hinter der James-Bond-Serie.

Mit seinem Auftritt als Honey Rider im Film «Dr. Nein», schaffte die Bernerin den Durchbruch.

Andress ist das erste “Bond-Girl”. Hier ist er im Film mit Bond-Darsteller Sean Connery.

Andress ist besonders wütend auf die Bond-Produzentin Barbara Broccoli, die hier in Hollywood neben dem Drehbuchautor Michael G. Wilson zu sehen ist.

Ursula Andress rechnet mit den Bond Makern ab

Ursula Andress, die 2017 hier in Rom ist, ist sauer auf die Macher hinter der James-Bond-Serie.

Mit seinem Auftritt als Honey Rider im Film «Dr. Nein», schaffte die Bernerin den Durchbruch.

Andress ist das erste “Bond-Girl”. Hier ist er im Film mit Bond-Darsteller Sean Connery.

Andress ist besonders wütend auf die Bond-Produzentin Barbara Broccoli, die hier in Hollywood neben dem Drehbuchautor Michael G. Wilson zu sehen ist.

Er hat dem ersten James-Bond-Film zu einem Riesenerfolg verholfen: die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress. 60 Jahre nach seinem Auftritt als Honey Rider will er nichts mit Agent 007 zu tun haben.

„Dr. No“, der erste Film der legendären James-Bond-Reihe, im Jahr 1962.

Davon hat die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress nicht viel gesehen, wie sie im Interview mit Bild verrät. Sein Honorar betrug 10.000 Dollar. Und das, obwohl die 86-Jährige mit der Szene, in der ihre Figur Honey Rider aus den Fluten Jamaikas aufstieg, Filmgeschichte schrieb.

„Bei mir haben sie über die Jahrzehnte auch Millionen eingesammelt“, schnauzt Andress jetzt. “Aber Anerkennung habe ich nie bekommen. Kein Danke, kein Extracent, nicht einmal ein Blumenstrauß.”

„Ich bin enttäuscht und vor allem wütend“

60 Jahre nach dem Megaerfolg «Dr. Nein, die Bernerin (geboren in Ostermundigen) hat das Team von Bond-Produzentin Barbara Broccoli satt: «Ich bin enttäuscht und vor allem sauer auf die Bond-Macher.»

Andress ist sich sicher, dass er maßgeblich zum Erfolg von 007 beigetragen hat: «Wir haben damals super mit Sean gespielt. Wenn der erste Bond nicht erfolgreich gewesen wäre, hätte es keinen zweiten Film gegeben. Ich weiß, Sean ging es genauso.”

Als erstes Bond-Girl wurde Andress in den 1960er Jahren zum Sexsymbol und startete eine erfolgreiche Hollywood-Karriere. Heute lebt er in Rom – und denkt lieber an andere Dinge als an 007. „Ich danke den Fans für die Wertschätzung“, sagt Andress. “Aber ich habe Bond satt und will mich nicht mehr damit auseinandersetzen.”

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05.07.2022